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INNOVATIVE STANZTECHNIK SCHAFFT GRUNDLAGEN FÜR NEUE TECHNOLOGIEN IN DER E-MOBILITÄT

Wachsende Nachfrage in der E-Mobilität stellt Fahrzeughersteller und Zulieferer vor Herausforderungen. Innovations- und Kostendruck fordern von Werkzeugherstellern neue Lösungen. Mit innovativer Stanztechnik entwickelt die KLEINER GmbH die Zukunft. 

Moderne Fahrzeuge sind rollende Computer und Meisterwerke der Elektronik. Schon ein klassischer PKW mit Verbrennungsmotor beherbergt mehr als 100 Steuergeräte und rund acht Kilometer Kabel. Mit der Weiterentwicklung der E-Mobilität steigt der Bedarf an funktionalen Bauteilen zusätzlich rasant an. Für viele Problemstellungen suchen Fahrzeughersteller weiterhin nach geeigneten Lösungen, die von Zulieferern in einzelnen Bauteilen umgesetzt werden müssen. Dabei stellt diese die wachsende Modellvielfalt vor zusätzliche Herausforderungen. Um unterschiedliche elektronische Bauteile effizient und vor allen Dingen mit angemessenen Kosten herstellen zu können, müssen einzelne Komponenten entweder modellübergreifend verwendbar sein oder aber mit möglichst geringem Aufwand in unterschiedlicher Bauform, auch in geringerer Stückzahl herstellbar sein. Den Schlüssel hierzu liefern innovative Produktionswerkzeuge, die leicht angepasst werden können.

Als innovatives Stanztechnikunternehmen entwickelt und produziert die Kleiner GmbH aus Pforzheim seit mehr als 35 Jahren Stanzwerkzeuge zur Herstellung hoch anspruchsvoller Kontaktierungselemente. Im Auftrag des dänischen Herstellers von Leistungsmodulen für Hybrid- und Elektrofahrzeuge Danfoss entwickelte die KLEINER GmbH ein Universalwerkzeug zur Montage von selektiv veredelten Lötpins oder wahlweise selektiv beschichteten Einpresszonen aus Hochleistungslegierungen (EloPin®).


„Die erforderlichen Investitionen für Montagewerkzeuge in der Produktion von Leistungsmodulen, wie der neuen Danfoss Technologieplattform für Traktionswechselrichter, sind häufig enorm", weiß Torben Dierlamm, Vertriebsleiter der KLEINER GmbH. „Hier mit nur einem Werkzeug zum Beispiel Leiterplatten wahlweise mit Lötpins oder mit EloPins ausstatten zu können, bedeutet eine enorme Kosteneinsparung und bietet Herstellern hohe Flexibilität durch die Möglichkeit unterschiedliche Kundenanschlüsse abzubilden."

Das Werkzeug ermöglicht die Montage der unterschiedlichen, separat am Band produzierten Kontaktstifte. Es „verheiratet" gleichermaßen die bisher stärker nachgefragten Lötpins als auch die wegen ihrer positiven Eigenschaften wie einer optimalen elektrischen Verbindung bei gleichzeitig hoher mechanischer Stabilität und einer hohen Temperaturbeständigkeit zunehmend gefragten EloPin® Einpresszonen mit einer Leiterplatte.

„Mit dieser Form moderner, flexibler Werkzeuge rüsten wir OEM Unternehmen für die immer schneller wechselnden Anforderungen ihrer Kunden", weiß Dierlamm. „Wir freuen uns, damit einen Beitrag zum langfristigen Erfolg der Elektromobilität leisten und gleichzeitig demonstrieren zu können, wie wir in der Praxis unserem Credo ‚Wir denken Lösungen' im Interesse unserer Kunden gerecht werden."

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